Das BO-Konzept der Anna-Freud-Schule

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Berufsorientierendes Konzept der Anna-Freud-Schule

Die Anforderungen des Arbeitsmarktes verändern sich stetig, im Besonderen für Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen stellt dies im Übergang in den Beruf eine besondere Herausforderung dar. Die Konkurrenz durch Schüler anderer Schulformen und durch eine sich ständig verändernde Berufswelt mit immer höheren technischen Anforderungen erschwert sich die Berufsfindung als auch die Möglichkeiten.

Ziel des schulischen Berufsorientierungsprozesses ist es, die Schüler auf eine gezielte Berufswahl vorzubereiten. Von dem siebten bis neunten/zehnten Schulbesuchsjahr wird ausreichend Zeit für eine schulische Berufsorientierung, die praktische Erprobung und Beratung im Übergang in den Beruf genutzt.

Deshalb ist es notwendig, die Schüler unserer Schulform möglichst früh und umfassend auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten und möglichst viele Praxiserfahrungen zu ermöglichen. Der Prozess der Berufsorientierung beginnt nicht erst mit dem Betriebspraktikum, sondern schon wesentlich früher im Kunst-, Sach- und Kochunterricht der Grundstufe. Durch die schulische Berufsorientierung sollen die Schüler in die Lage versetzt werden, eine Erwerbsarbeit aufzunehmen um eine handlungsfähige Persönlichkeit zu entwickeln, die eine selbstständige Lebensplanung in Lebensführung, Partnerschaft und Freizeit ermöglicht.

Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch eine intensive Elternarbeit der Klassenlehrer und Schulleitung. Für die intensiven Bemühungen die Schüler im Berufsorientierungsprozess zu begleiten, wurde die AFS mit dem Gütesiegel des Hessischen Kultusministeriums ausgezeichnet. 


Grundlegende Bausteine in der Grundstufe

In der Grundstufe (1.-4. Schulbesuchsjahr) lernen die Schüler unterschiedliche Materialien (z.B. Holz, Papier) kennen und versuchen, diese auf vielfältige Art zu verändern. Die Eigenschaften zahlreicher Werkstoffe sollen dabei erfahren werden. Die Schüler stellen Spielzeuge und Geschenke her und erwerben dabei handwerkliche Fähigkeiten und feinmotorische Fertigkeiten. Das Lehmhaus auf dem Schulhof wurde gebaut und wird weiterhin gepflegt.

Als Vorbereitung auf den Hauswirtschaftsunterricht werden Obst und Gemüse angepflanzt, geerntet und verbraucht. Abwechslungsreiche Rezepte werden in unserer Lernküche in Kleingruppen wöchentlich gekocht und Lebensmittel verarbeitet. Ausflüge an ortsansässige landwirtschaftliche Betriebe werden vorgenommen und deren Produkte weiter verarbeitet (z. B. Erdbeeren ernten und zu Marmelade verarbeiten). Besonders viel Wert soll in der Grundstufe auf die Anbahnung kooperativer Lern- und Arbeitsformen wie Partner- und Gruppenarbeit gelegt werden. Die Schulsozialarbeit arbeitet hier im Ganztagskonzept der Schule intensiv mit den Schülern.

Die Schüler sollen die Scheu ablegen, vor Publikum frei zu sprechen und einen Vortrag zu halten. Die monatlichen Schulversammlungen werden jeweils von einer Klasse (Grund- bis Berufsorientierungsstufe) gestaltet. Hier werden in der Grundstufe primär musische Vorträge gehalten und vor der gesamten Schulgemeinschaft aufgeführt und gewertschätzt.

Bausteine in der Mittelstufe

In der Mittelstufe (5. und 6. Schulbesuchsjahr) werden Bereiche der theoretischen und praktischen Berufswelt vermittelt. Die Schüler lernen im Hinblick auf die Berufswelt Werkzeuge und Maschinen sowie textile Techniken kennen. Als Vorbereitung auf den Bereich Lebensführung wird Hauswirtschaft unterrichtet. Die Schüler planen zusammen mit der Hauswirtschafterin und der Lehrerin Speisen und bereiten diese wöchentlich zu. Im Werkunterricht werden Basisqualifikationen im Umgang mit Werkzeugen und Materialien vermittelt. Darüber hinaus werden im Wahlpflichtunterricht Kurse angeboten, die relevant für die Berufsorientierung sind, z.B. Werken, Garten-AG, Kochen und Schülerzeitung/Neue Medien. Die Schulsozialarbeit arbeitet darüber hinaus mit den Schülern an Themen des sozialen Lernens.

Fächerübergreifend sollen die kooperativen Arbeitsformen wie Partner- und Gruppenarbeit verstärkt eingeübt werden. Besonderes Augenmerk ist auf die Präsentation von Arbeitsvorgängen und Ergebnissen gerichtet, sowohl in mündlicher als auch in schriftlicher Form. Dazu gehören auch die Dokumentations- und Präsentationsprogramme der Neuen Medien.  Ebenso werden mithilfe von Zeitschriften, Infomaterial und Webseiten, bestimmte Berufsbilder erarbeitet und Interessen und Stärken der einzelnen Schüler herausgefunden.


Bausteine in der Berufsorientierungsstufe

Im siebten Schulbesuchsjahr der Berufsorientierungsstufe (7.-9./10. Schulbesuchsjahr) beginnt die Phase der schulischen Berufsorientierung. Der Berufswahlpassordner wird im Klassenverband eingeführt und der Berufswahlpass zur Dokumentation der Berufsorientierenden Maßnahmen genutzt. Bis zum Schuljahresende begleitet der Berufswahlpassordner die Schüler und bildet für eine spätere Bewerbung den gesamten Berufsorientierungsprozess ab. Der Berufswahlpass dokumentiert die Praktika und Praxistage der Schüler sowie alle Maßnahmen zur Berufsorientierung, an denen die Schüler teilnehmen, wie z.B. Betriebserkundungen, Workshops oder Fortbildungen. Im Berufswahlpassordner werden erworbene Dokumente und Zertifikate abgeheftet. Er enthält zahlreiche Arbeitsblätter, um den Berufsorientierungsprozess zu strukturieren und zu steuern. Anhand von Selbst- und Fremdeinschätzungen wird ein Kompetenzprofil erstellt (www.berufswahlpass.de). Auf einem USB-Stick aktualisieren die Schüler stets ihren Lebenslauf und Bewerbungsanschreiben.


Berufsorientierende Maßnahmen an der Anna-Freud-Schule

Im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts werden berufliche Themen genauer in den Blick genommen. Ab dem achten Schulbesuchsjahr (Mindestalter 14 Jahre) findet jeweils halbjährlich ein zweiwöchiges Betriebspraktikum statt. Dabei sollen die Schüler erste Einblicke und Erfahrungen im betrieblichen Alltag sammeln. Im Vordergrund stehen dabei die Entwicklung von eigenen Interessen und das Entdecken der eigenen Stärken und Fähigkeiten. Der erste Praktikumsplatz wird von den Schülern selbst nach Interessenlage gesucht. Dann wird intensiver mit den Schülern gearbeitet, um Berufsbilder zu erproben, die zu ihren persönlichen Interessen und Möglichkeiten passen. Die Klassenlehrer unterstützen bei der Wahl der Betriebe, indem die Lehrer und Schüler auf einen Betriebe-Pool zurück greifen können. Die Vor- und Nachbereitung findet im Unterricht statt und wird von den Klassenlehrern betreut. Die Betreuung während des Praktikums beinhaltet zwei Besuche. Die Gespräche mit den verantwortlichen Betreuern im Betrieb ermöglichen den Austausch über die praktische Arbeit des Schülers. Während des Praktikums wird von den Schülern ein Praktikumsbericht geführt. Eine Präsentation über ihren Betrieb oder ihr Berufsbild wird vor der Klasse präsentiert. Im Klassenverband erfolgt eine Reflexion über Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes Schülers. Eine Bewertung findet durch Formblätter vonseiten der Betriebe als auch der Klassenlehrer statt.

Ab dem 9. Schuljahr findet im Anschluss an das Betriebspraktikum darüber hinaus der Kontinuierliche Praxistag statt. Dieser ist eine besondere Form der Schülerpraktika. An einem Arbeitstag pro Woche (mittwochs) arbeiten die Schüler für die Dauer eines Halbjahres im Betrieb. Durch eine frühe, langfristig angelegte und kontinuierliche Einbindung in das Arbeitsleben sollen die Ausbildungs- und Arbeitschancen von Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen verbessert werden. Die Praktikanten werden somit leichter in den Unternehmensalltag integriert. Schülern wird die Möglichkeit gegeben, Betriebe gründlicher und genauer kennen zu lernen und individuelle Vorstellungen von Arbeitswelt und Beruf zu überprüfen. Arbeitsprozesse können länger, intensiver beobachtet und erprobt werden. Durch die Kontinuität können die Schüler erfahren, dass sie in der Lage sind, über einen längeren Zeitraum hinweg Durchhaltevermögen und Zuverlässigkeit zu zeigen. Die Betriebe lernen die Stärken und Schwächen „potenzieller“ Auszubildender über einen längeren Zeitraum kennen und erhalten dadurch eine größere Sicherheit bei der Entscheidung für einen Bewerber. In der Schule und im Betrieb gibt es fest zugewiesene verantwortliche Ansprechpartner. Durch den Kontinuierlichen Praxistag werden langfristige, vertrauensvolle Kontakte zwischen der Schule und der für die Praxistage verantwortlichen Person im Betrieb aufgebaut.

Aufgrund der Einführung des Berufsorientierten Schulabschlusses wird der Kontinuierliche Praxistag nur noch im ersten Halbjahr des 9. und 10. Schulbesuchsjahres durchgeführt, in der zweiten Hälfte des Schuljahres wird Arbeitslehre unterrichtet, um die zeitintensive Projektprüfung zu ermöglichen. Alle hessischen Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen haben ab dem Schuljahr 2011-12 die Berufsorientierung zu einem wesentlichen Schwerpunkt der Unterrichts- und Erziehungsarbeit gemacht. Der Schüler wird seine Schulzeit mit dem sogenannten Berufsorientierten Abschluss beenden. Neben schriftlichen Prüfungen in den Fächern Mathematik und Deutsch, wird eine Projektarbeit durchgeführt, die sich über drei bis vier Wochen erstreckt. Jeder Schüler entwickelt zusammen mit mindestens zwei Klassenkameraden in Kleingruppen ein gemeinsames Arbeitsvorhaben, organisiert die dazu benötigten Materialien, Anleitungen und Informationen und setzt das Vorhaben in die Praxis um. In einem Berichtsheft dokumentiert und strukturiert die Kleingruppe ihr Vorgehen. Mit der anschließenden Präsentation vor einer Prüfungskommission erwirbt der Schüler den Berufsorientierten Schulabschluss der Schule für den Förderschwerpunkt Lernen.

Zur Diagnostik und Förderung wird an der Anna-Freud-Schule das Kompetenzfeststellungsverfahren Hamet 2 verwendet, in dem mehrere Kollegen geschult sind. Die Förderung und Vorbereitung für den Hamet 2 erfolgt bei den Schülern und schließt an die Testung an. Die Persönlichkeits- und Sozialkompetenz werden durch individuelle Förderpläne, die halbjährlich fortgeschrieben werden sowie ELDiB-Bögen dokumentiert und evaluiert. Einzelne Lehrer sind in der ETEP Arbeit speziell geschult. Das gesamte Kollegium ist durch eine schulinterne Fortbildung an einem Pädagogischen Tag mit der deutschen Vertreterin Frau Dr. Bergsson in der Handhabung unterwiesen und praktiziert die Lernzielarbeit in der gesamten Schule.

In der Berufsorientierungsstufe wird die Arbeit in Neue Medien verstärkt auf folgende Aufgaben ausgerichtet: Dokumentation und Präsentation (seit 2005 werden im Rahmen der Berufsorientierung von den Schülern Berufsbilder für eine eigene Medien-Bibliothek produziert), Bewerbungen schreiben, Listen führen, Materialien inventarisieren etc. Mithilfe von Zeitschriften, Informationsmaterial und Webseiten werden bestimmte Berufsbilder erarbeitet, um die Interessen und Stärken der einzelnen Schüler herauszufinden und zu festigen. Die genauen Inhalte können dem fächerübergreifenden BO-Curriculum der AFS entnommen werden.

Die Anna-Freud-Schule organisiert jährlich Betriebserkundungen. An drei Tagen können die Schüler nach Interesse an drei Betriebserkundungen teilnehmen. Die Erkundung wird in der eingewählten Gruppe vor- und nachbereitet.

In Kooperation mit der Jugendförderung Weiterstadt findet projektorientiertes Lernen (POL) in den Berufsorientierungsstufenklassen statt. Durch kooperatives soziales Lernen erfahren die Schüler notwendige Handlungsstrategien (z.B. Umgang in der Gruppe, Selbststeuerung usw.) und erproben sie im praktischen Handeln. Während der Mittagspausen findet an zwei Schultagen ein Offener Treff der Schulsozialarbeit statt.


Berufsorientierende außerschulische Maßnahmen

Jährlich besucht die Berufsorientierungsstufe den Berufsparcours, die „Nacht der Bewerber“ der Stadt Weiterstadt als auch die Ausbildungsmessen der Stadt Darmstadt und Darmstadt-Dieburg.  Im letzten Schuljahr nimmt die Abschlussklasse am Workshop „Dress for Job“ teil. Die Referentin erarbeitet mit den Schülern Wichtigkeiten im äußeren Auftreten. Eigene Bewerbungsoutfits werden gemeinsam betrachtet und evaluiert, ob dies bei einer Bewerbung im Betrieb angemessen sind. 

Eine weitere Kooperation zur Berufsorientierung besteht mit dem Patennetzwerk der Stadt Weiterstadt. Einzelne Schüler werden durch externe Paten betreut. Die Paten organisieren selbstständig mit den Schülern die Zusammenarbeit (z.B. Nachhilfe, Bewerbungstraining oder Unterstützung bei der Praktikumsstellensuche). Nach einem schulischen gemeinsamen Start wird bei den regelmäßigen Patennetzwerktreffen die Zusammenarbeit mit den Paten reflektiert.

Die Handwerkskammer ermöglicht schulhalbjährlich Werkstatterkundungen im BTZ Weiterstadt. Hier wird Auszubildenden über die Schulter geschaut, ihre Aufgaben während der Ausbildung kennengelernt und hierdurch ein umfassender Eindruck gewonnen. Die jährliche Teilnahme am Berufsorientierungsprogramm (BOP) beginnt im Schuljahr 2017/2018. Weitere Kooperationspartner sind die Diakonie Darmstadt sowie die Firma Merck im Rahmen der Ausbildungsplatzberatung.

Im Rahmen der Rückschulung weiten wir zurzeit die Kooperation mit der Albrecht-Dürer-Schule aus. Einzelne Schüler, denen aufgrund ihrer persönlichen Möglichkeiten im kognitiven und sozialen Bereich, ein Hauptschulabschluss zugetraut wird, werden in Form eines Probeunterrichts in der Hauptschulklasse unterrichtet und vonseiten der Anna-Freud-Schule begleitet bis der Schulabschluss bestanden ist.

Mit Berufsschulen aus dem Landkreis oder Berufsbildungswerken wird Kontakt gepflegt, Tage der „Offenen Tür“ besucht sowie Hospitationen berufsspezifisch durchgeführt. Hierdurch wird für die Schüler ein Kontakt hergestellt, die Berufsschule kennen gelernt und die Berufsausbildung auf eine praktische Art und Weise betrachtet. Eine Anmeldung an diese Berufsschule kann sich hieran anschließen. 


Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit

Während der Berufsorientierungsstufe werden an der Anna-Freud-Schule regelmäßig Beratungsgespräche zur Berufsorientierung durchgeführt. Die Reha-Beraterin der Agentur für Arbeit besucht zweimal im Jahr die AFS, um die Schüler im neunten und zehnten Schulbesuchsjahr zu beraten. Sie führt mit den Schülern, deren Eltern und den Klassenlehrern intensive Gespräche, um den Schülern ihre Möglichkeiten nach Beendigung ihrer Schulzeit an der AFS im Einzelnen darzulegen. Aufgrund der gesammelten Erfahrungen in den Praktika und der Diagnostik der Bundesagentur für Arbeit werden die Ausbildungswünsche und -möglichkeiten der Schüler gemeinsam ermittelt.

Außerdem bietet die Reha-Beraterin der Agentur für Arbeit jedes Schuljahr eine allgemeine Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler an, in der die Unterstützungsmöglichkeiten und Maßnahmen der Agentur für Arbeit vorgestellt werden und offene Fragen zum Arbeitsmarkt und den Ausbildungsmöglichkeiten geklärt werden können. 

Die zuständige Rehaberaterin der Agentur für Arbeit ist Frau Blaum.


Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Wichtigkeit der Elternmitarbeit im Berufswahlprozess stellen wir stark in den Vordergrund. Schon beim gemeinsamen Elternabend mit der Bundesagentur für Arbeit sowie beim Elternabend der Klassen informieren wir über den Ablauf der Berufsorientierung an der Schule. Ein Elternbrief steht in Deutsch und Türkisch zur Verfügung. Die Unterstützung der Eltern bei der Praktikumsstellen- und der Praxistagstellensuche wird durch die intensive Elternarbeit der Klassenlehrer gesucht. Bei regelmäßigen Elterngesprächen werden die beruflich gesammelten Erfahrungen der Schüler besprochen und weitere mögliche Berufsfelder gemeinsam besprochen. Passende Praktikumsbetriebe können vonseiten der Klassenlehrer genannt werden. Im Besonderen im letzten Schuljahr der Schüler wird halbjährlich in einer großen Runde mit der Bundesagentur für Arbeit der berufliche Prozess besprochen und Entscheidungen für die anschließende berufliche Phase getroffen.


Kollegiale Zusammenarbeit und Weiterbildung

Das Kollegium der Berufsorientierungsstufe tauscht sich in den monatlichen Stufenkonferenzen aus, trifft Absprachen über nächste BO-Maßnahmen und wird über aktuelle Entwicklungen vonseiten der Stufenleitung informiert.

Darüber hinaus gibt es die Berufsorientierungs-AG, die Hand in Hand mit der Stufenleitung den Prozess unterstützt und neue Ideen beginnt umzusetzen. Darüber hinaus fließen BO-Themen in die Pädagogischen Konferenzen ein. Weiterbildungen werden nach persönlichen Interessen der Kollegen gewählt und besucht. Fortbildungen werden bei Konferenzen genannt und vorgeschlagen.

Die Stufenleitung besucht regelmäßig die OLOV-Koordinatorentreffen (landesweite Strategie zur Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit) und arbeitet im Arbeitskreis Übergang Jugend-Beruf West aktiv mit. Im Rahmen der Patennetzwerktreffen der Stadt Weiterstadt wird die Patenarbeit koordiniert.





                                                                                       








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